Test
 

Die elektrophysiologische Untersuchung (EPU)

Damit die Untersuchung für unsere Patienten so angenehm wie möglich verläuft, werden diese durch Gabe von Medikamenten in einen leichten Dämmerschlaf versetzt.

 

Eine Narkose im eigentlichen Sinne ist nicht notwendig. Um die untersuchungsrelevanten Regionen des Herzens mit dem Katheter erreichen zu können, erfolgt nach einer örtlichen Betäubung eine Punktion der Leiste und das Legen von Schleusen („Arbeitskanal“). Diese werden nach der Untersuchung wieder entfernt.

 

Die Positionierung der Katheter mit seinen einzelnen Metallkontakten an der Spitze erfolgt unter Röntgenkontrolle. Die Gabe von Kontrastmittel ist nur in seltenen Fällen notwendig.

 

Wenn die Rhythmusstörung exakt lokalisiert ist, kann in den meisten Fällen der Ursprungsort über einen Ablationskatheter gezielt mit Hochfrequenzstrom verödet werden.

 

Die Rhythmusstörung wird dann so in den meisten Fällen dauerhaft behoben sein. Im Anschluss werden dann die Katheter und Schleusen wieder entfernt und die Punktionsstellen mit einem Druckverband versorgt.

 

 

Kardiologische Gemeinschaftspraxis Brilon

Am Schönschede 1

59929 Brilon

 

Telefon 02961 / 96660
 

Unsere Sprechzeiten:
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